|
 |
Susanne
Klemm – FROZEN
15. März – 5. April 2008
Vernissage:
am Samstag, 15. März 2008, ab 15 Uhr bis ca. 18 Uhr
Die Unsterblichkeit der Natur oder die Kunst schafft Erinnerungen
an die Natur
Susanne Klemm bezeichnet die Natur als ihre unerschöpfliche
Inspirationsquelle und lässt sich von ihr anregen, in den Rhythmus
des ewigen Werdens und Vergehens einzugreifen, um einen Hauch Unsterblichkeit
ins Geschehen einzubringen.
Diese Momente fängt die Demiurgin mit feinster Kunststoffhülle
um Objekte wie Früchte, Zweige, Blüten ein, friert sie
gewissermassen ein – um
paradoxer weise dadurch die Natur erst wirklich zum Blühen zu
bringen. Susanne Klemm macht die Vergänglichkeit Ding-fest...
Wo endet die Natur – wo beginnt die Kunst? Oder verhält
es sich etwa doch umgekehrt? Entstanden sind Broschen, Ringe und
Colliers von atemberaubend klirrender Schönheit.
Beatrice Lang und Susanne Klemm freuen sich auf Sie.
|
 |